Termine und Veransaltungen am Bahnhof Göhrde

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Diskussionsabend

Diskussionsabend-Reihe: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit hat in unserer Gesellschaft eine lange und wenig rühmliche Tradition und das nicht erst seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts.
Und das auch nicht nur in ihren mehr oder weniger offen zur Schau getragenen rassistischen Formen.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit geht erheblich weiter: Beispielsweise der "Export" der Sozialkosten in geographisch und/oder kulturell entferntere, wirtschaftlich und militärisch potentiell schwächere Gesellschaften gehört dazu. Diese Form ist mindestens ebenso perfide und hinterläßt dauerhafte globale Schäden.
Wir wollen alle interessierten Menschen zu einem kritischen Dialog zu diesem Thema einladen, über Ursachen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen diskutieren und Utopien für das eigene Handeln entwickeln.

Zielgruppe: Interessierte Menschen aus unserer Region.
Kosten: Spende nach eigenem Ermessen
Die Termine stehen noch nicht fest. Diese werden demnächst hier bekanntgegeben.

Bienentag

Bienentag

Bienentag am Bahnhof Göhrde

Wir am Bahnhof Göhrde engagieren uns für eine Rückbesinnung auf gute, alte Traditionen. 'Gute alte Traditionen' bedeutet bei der Bienenhaltung mehr Natur und weniger Eingriff des Menschen. Nicht nur an den Bienen direkt, sondern auch in den landwirtschaftlich genutzten Flächen, von welchen die Bienen leben.
Pestizide und andere Umweltgifte, sowie Verarmung der Biodiversität durch Monokulturen und Intensivbewirtschaftung machen die "Natur" für die Bienen zu einer lebensfeindlichen Umgebung. Dies spiegelt viele ökologische Probleme unserer Gesellschaft wider.
Mit unserem Bienentag versuchen wir junge Menschen über die Bienen dafür zu sensibilisieren.
Der Termin für den diesjährigen Bienentag steht noch nicht fest.

Study & Workcamp 2016, 8. - 28. August 2016

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Workcamp 2013

Leben ohne Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - eine Utopie
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, soziale Ungerechtigkeit und Ökologie - wo sind da die Zusammenhänge?
Die Industriegesellschaften exportieren die Sozialkosten seit je her in die Schwellenländer und die Länder der dritten Welt.
Dadurch werden in den unterentwickelten Nationen Lebensräume und Lebensgrundlagen zerstört.
Dies wiederum fördert die Fluchtbewegungen der dort leidenden Bevölkerungen in Richtung der westlichen Industrienationen.
Dort entsteht aufgrund der bereits bestehenden sozialen Ungerechtigkeiten und den damit verbundenen Ängsten eine steigende Feindlichkeit gegenüber Migranten und Ausländern.
Dieses Angebot ist ein Gemeinschaftsprojekt der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste e.V. (ijgd) und der Bildungsstätte Bahnhof Göhrde.
Sobald die Anmeldungsseite auf der Website des ijgd online ist werdet ihr hier einen entsprechenden Link finden.